EHEC: Sprossenhersteller fordert Schadenersatz von Bundesbehörde

Braunschweig. Um die EHEC-Epidemie im Jahr 2011 geht es heute am Landgericht Braunschweig. Ein in der Nähe von Hamburg ansässiger Sprossenhersteller fordert Schadenersatz vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Das Landgericht will seine Entscheidung am Vormittag bekanntgeben.

Der Betrieb macht einen eklatanten Umsatzeinbruch geltend und kritisiert, dass die in Braunschweig ansässige Behörde die Hersteller von Sojasprosen unter Generalverdacht gestellt habe. Es wird Schadenersatz in Höhe von einer Million Euro beansprucht.

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